Hagen–Wuppertal–Köln: Fragen und Antworten

In unseren FAQ finden Sie Antworten auf Ihre Fragen rund um die Themen Ersatzverkehr, Baumaßnahmen und Beeinträchtigungen für Anwohnende.

Allgemeines

Die Strecke ist massiv überaltert, extrem störanfällig und gehört zu den problematischsten Korridoren in NRW. Ziel der Generalsanierung ist, innerhalb von fünf Monaten eine grundlegende und umfassende Modernisierung in kurzer Zeit zu bewerkstelligen, statt mit kleineren Maßnahmen über Jahre verteilt flickwerkartig zu sanieren.

Primäres Ziel der Generalsanierung ist es, die Verlässlichkeit der Infrastrukturanlagen auf der Strecke Hagen – Wuppertal – Köln zu verbessern. Dabei sollen insbesondere infrastrukturbedingte Störungen reduziert und eine hohe Zuverlässigkeit erreicht werden. Um mehr Flexibilität zu schaffen und die Leistungsfähigkeit der Strecke an betriebliche  Anforderungen anzupassen, werden zwei zusätzliche Überleitstellen errichtet.

Weiterführende Informationen zu den Maßnahmen an den Bahnhöfen finden Sie in der hier verlinkten Präsentation.

Alle Informationen zu Sperrungen von Bahnübergängen und Streckenquerungen finden Sie auf der hier verlinkten Website.

Alle Informationen zu Sperrungen von P+R-Flächen finden Sie auf der hier verlinkten Website.

Die DB benötigt insgesamt über 60 Flächen, sogenannte Baustelleneinrichtungsflächen, zur Bedienung der Baustellen auf der Strecke. Die Baustelleneinrichtungsflächen dienen der Lagerung von Baumaterial und Maschinen und befinden sich im Idealfall nahe den Gleisen. Aus diesem Grund bieten sich P+R-Flächen für diese Nutzung besonders an.  

Zeitplanung & Sperrphasen

Die Strecke zwischen Haan und Köln-Mülheim ist über die kompletten fünf Monate gesperrt

Zwischen Haan-Gruiten und Hagen Hbf sind die Gleise der Fernbahn ebenfalls durchgehend gesperrt. Die S-Bahngleise zwischen Düsseldorf, Haan-Gruiten und Hagen Hbf sind während der fünf Monate zwei mal zwei Wochen und einmal vier Wochen am Stück gesperrt. Bei gesperrter S-Bahnstrecke sprechen wir von Vollsperrung, bei nutzbarer S-Bahnstrecke sprechen wir von Teilsperrung. 

Abhängig vom Sperrzustand ändert sich auch das SEV-Konzept. Auf die durchgehend vollgesperrte Strecke zwischen Haan und Köln-Mülheim hat dies allerdings keine Auswirkungen im Hinblick auf Ersatzverkehr.

Teilsperrung (nur Fernbahn):
6.2. bis 10.7.2026

Vollsperrung  (S‑Bahn + Fernbahn):
6.2.–20.2. | 20.3.–3.4. | 15.5.–12.6.2026

Ja. Auch zwischen Wuppertal und Düsseldorf wird gebaut. Es finden weitere Maßnahmen der Lärmsanierung, der Instandhaltung sowie der Personenbahnhöfe statt. Zudem baut die Regiobahn an ihrer Strecke über die Stadt Mettmann. Daher ist die Strecke zwischen Haan-Gruiten und Düsseldorf Hbf sowie die Strecke durch das Neandertal ebenfalls zu Zeiten der Vollsperrung gesperrt und ebenso in das SEV-Konzept integriert.

Stellwerke, Signale, ETCS und Ausbaumaßnahmen

Bei der Planung von Generalsanierungen entscheiden wir immer, welche Gewerke den größten Bedarf und den größten zeitlichen Handlungsdruck haben. Bei der Generalsanierung Hagen – Wuppertal – Köln sind die Gewerke Oberbau, Oberleitungen und Bahnhöfe besonders dringend zu sanieren. Daher wurde dieser Korridor sehr früh im Jahr 2026 eingeordnet. Umfassende Änderungen an den Modifikationen der Strecke (Kapazitätserweiterungen, Ausbaumaßnahmen, höhere Geschwindigkeiten) bedürfen in Deutschland allerdings einer Planfeststellung, ein Vorgang, der mehrere Jahre in Anspruch nimmt und in Anbetracht der kurzen Planungszeit nicht in die Wege geleitet werden konnte – auch weil sich kein bestehendes Stellwerkprojekt in Planung befand Auch Stellwerksmodernisierungen hin zu modernen Stellwerken sowie der Ausbau mit ETCS zählen hierunter.

Alle Stellwerke auf der Strecke Hagen – Wuppertal – Köln sind als dauerhaft betriebssicher eingestuft.

Langfristig ja, aber aufgrund der weiter oben beschriebenen Umstände nicht im Rahmen der Generalsanierung 2026. Für Stellwerksmodernisierungen wird in der Tat mit neuen Sperrungen zu rechnen sein. Allerdings wird sich dies erst in einigen Jahren ereignen.

Die Generalsanierung unternimmt im Bereich Fahrweg keine Ausbaumaßnahmen. Der Ausbau des dritten Gleises wird noch als Zukunftsprojekt geführt und gehört zum Zielnetz 2040 der Aufgabenträger in NRW.

Baustellen, Lärm & Nachtarbeiten

Grundsätzlich planen wir im Zweischichtbetrieb (6–22 Uhr). Allerdings sind für einige Arbeiten auch nächtliche Schichten vorgesehen. Zudem lassen sich Änderungen im Bauablau gerade bei einem so großen Projekt nicht gänzlich ausschließen. Daher kann es dazu kommen, dass wir einige Maßnahmen in der Nacht durchführen müssen, um rechtzeitig am 10.7. fertig zu werden.  

Auf dieser Seite können sich betroffene Anwohnende zu anstehenden Nachtbauarbeiten in ihrer Umgebung informieren. Wir versuchen, die geplanten lärmintensiven nächtlichen Arbeiten gemäß dem aktuellen Planungsstand abzubilden. Aufgrund des großen Umfangs der Bauarbeiten, der Wanderbauweise und eines dynamischen Bauablaufs kann es jedoch zu kurzfristigen Änderungen, Korrekturen und Updates kommen. 

Das ist abhängig vom Standort — typischerweise einige Tage bis wenige Wochen pro Abschnitt.

Ja, sofern dies die Auflagen in den behördlichen Genehmigungen vorsehen, ist die DB dazu verpflichtet, eine Ersatzunterkunft zur Verfügung zu stellen und die Kosten hierfür zu übernehmen. In den konkreten Fällen erhalten Sie hierzu rechtzeitig weitere Informationen.

Ob sie zum Kreis der direkt Anwohnenden gehören, ergibt sich in erster Linie durch eine Betroffenheit im Hinblick auf Baulärm. Dies wird definiert durch entsprechende Lärmschutzgutachten im Hinblick auf die jeweils verwendeten Baugeräte- und maschinen, die unterschiedlich laut sein können. Ein weiterer Maßstab ist die behördliche Bestimmung, in welchem Umkreis die Bevölkerung z. B. über nächtliche Arbeiten zu informieren ist. In der Regel variiert dieser Bereich in einem Radius zwischen 150 und 250 Metern Entfernung von der Strecke.

Bitte melden Sie sich über unser Postfach und teilen uns Ihre Adresse mit. So können wir feststellen, ob Sie als Betroffene:r Post erhalten haben müssten oder nicht und im positiven Fall auf Fehlersuche gehen: generalsanierung-nrw@deutschebahn.com

Melden Sie sich außerdem gerne für unsere digitalen Anwohnendeninformationen für Ihren Ort an. Hier erhalten Sie die Benachrichtigungen ohne Verzug und Umschweife direkt in Ihr Postfach.

Das Schreiben ist echt, sofern der Absender ein externer Fachgutachter im Auftrag der Deutschen Bahn ist bzw. ihrer Bau-Auftragnehmer ist. Bei Unsicherheiten wenden Sie sich bitte per E-Mail an unser Projektpostfach, damit wir Ihre Anfrage umgehend prüfen können: generalsanierung-nrw@deutschebahn.com

Um was genau handelt es sich bei der „Beweissicherung“?

Beim Thema Beweissicherung vor Baumaßnahmen handelt es sich um ein standardisiertes Vorgehen im Bauwesen, um den Zustand von Gebäuden, Straßen, Gleisen und anderen Anlagen im Umfeld einer geplanten Baustelle vor Beginn der Arbeiten sorgfältig zu dokumentieren. Ziel ist es, eventuell bestehende Schäden lückenlos festzuhalten. Dies erfolgt meist durch Fotos, schriftliche Protokolle und manchmal ergänzend durch Videos oder technische Messungen.

Warum ist das wichtig? Die Beweissicherung dient als Schutz für alle beteiligten Parteien – Bauherren, Nachbarn, Eigentümer und Bauunternehmen. Falls nach der Baumaßnahme Schäden auftreten, kann anhand der Dokumentation nachvollzogen werden, ob diese bereits vorab vorhanden waren oder durch die Bautätigkeit verursacht wurden. Sie hilft, Streitigkeiten und Haftungsfragen im Nachhinein zu vermeiden oder eindeutig zu klären.

Zusammengefasst: Die Beweissicherung ist ein präventives Verfahren, das Transparenz und Rechtssicherheit schafft, bevor Bauarbeiten beginnen.

Schallschutzwände

Neun SSW werden im Rahmen der fünfmonatigen Generalsanierung errichtet – in den Städten Leverkusen, Leichlingen, Ennepetal, Gevelsberg und Hagen. Näheres dazu finden Sie in dieser Präsentation. Zudem plant das bundesweite Programm der Lärmsanierung den Einbau weiterer SSW entlang der Strecke. Diese werden allerdings separat in späteren Sperrpausen umgesetzt. Weiterführende Informationen hierzu erhalten Sie auf dieser Website.

Leider können nicht alle SSW umgesetzt werden. Dies hat vor allem logistische Gründe. Aufgrund des insgesamt sehr hohen Bauvolumens haben Maßnahmen, die künftig einen stabilen Fahrbetrieb gewährleisten sollen, Vorrang. Hierzu zählen vor allem Arbeiten an Oberbau (Schienen, Schotter, Schwellen), Bahnhöfen und Oberleitung.

Die SSW sind je nach Abschnitt zwischen zwei und drei Meter hoch.

Die Website des bundesweiten Programms der Lärmsanierung bietet umfangreiche Informationen über geplante SSW an Deutschlands Eisenbahnstrecken. Zudem finden Sie dort neben aufschlussreichen Karten auch entsprechende Kontaktmöglichkeiten für bestimmte Detailfragen.

Bäume, Vegetation & Rodungen

Ja – es werden aber nur notwendige Eingriffe vorgenommen. Bäume, die in Oberleitungen stürzen könnten, werden bis Ende Februar, also noch vor Beginn der Vegetationsperiode, überprüft und ggf. entfernt.

Am Bahnhof Haan sind derzeit keine Fällungen geplant. Bäume direkt am Bahnsteig bleiben nach aktuellem Kenntnisstand stehen.

Schienenersatzverkehr (SEV)

Die Stadt Köln ist verkehrlich hochgradig überlastet ist, was besonders zu Stoßzeiten für den Straßenverkehr zutrifft. Sollten die Ersatzbusse den Kölner Hauptbahnof anfahren, würde dies massive Verspätungsrisiken mit sich bringen. Zudem wären die Reisezeiten länger als bei einem Umstieg in den Zug in Leverkusen‑Mitte.

Nein. Bei dieser Relation ist durch die jeweils hohe Auslastung des Straßenverkehrs in beiden Großstädten das Risiko von Verspätungen zu groß.

Die Busverkehre für den RE 4 und den RE 13 teilen sich die Wuppertaler Halte auf, um die Buskapazitäten besser zu verteilen und die Fahrzeiten möglichst stabil zu halten. Daher wird der Wuppertaler Hauptbahnhof durch den RE 13 bedient, während der RE4  Wuppertal-Oberbarmen anfährt.

Je nach Fahrzeugtyp werden ein bis zwei Plätze angeboten.

Ja, in den Auskunftssystemen wie dem DB Navigator gibt es umfassende Echtzeitdaten für Ihre Reiseplanung. Sie profitieren von GPS-Tracking, sichtbaren Wegpunkten sowie bei digitalen Anzeigetafeln an den Haltestellen von einer klaren Anzeige wie „Bus kommt in … Minuten“. Auf der Website der DB für den Ersatzverkehr können Sie ebenfalls genau erkennen, wo sich Ihr Bus gerade befindet.

Ja, unsere Busse sind sehr sicher. Je nach Bustyp sind sie für den Autobahnverkehr mit Gurten ausgestattet und verfügen über moderne Sicherheits­systeme. Zudem handelt es sich um die neueste Busgeneration – unsere hochmoderne Flotte ist im Durchschnitt weniger als drei Jahre alt und entspricht damit den aktuellsten Sicherheitsstandards.

Die Fahrradmitnahme ist eingeschränkt bis gar nicht möglich. Wir möchten, dass möglichst viele Fahrgäste während der Generalsanierung weiterhin öffentliche Verkehrsmittel nutzen und mit dem Ersatzverkehr zuverlässig und planbar an ihr Ziel kommen. Deswegen kann die Mitnahme von Fahrrädern und E-Tretrollern (auch E-Scooter genannt) in den Bussen des Ersatzverkehrs nicht gewährleistet werden. Klapp- und Falträder können im geschlossenen Zustand als Gepäckstücke mitgenommen werden.

Nein, es ist bereits für den regulären Betrieb ein sehr dichter Takt vorgesehen, der bei den zentralen Busverbindungenzwischen 10 und 20 Minuten im Linienverkehr rangiert.

Der Busbahnhof direkt am Wuppertaler Hauptbahnhof kommt bereits im Regelbetrieb an seine kapazitativen Grenzen. Daher konnten uns die Wuppertaler Verkehrsbetriebe keine Genehmigung für die Einrichtung einer Haltestelle in Bahnhofsnähe erteilen. Eine alternative Haltestelle an der B7 kommt leider ebenfalls nicht in Frage, da an dieser Stelle der dortige Radweg durch die Aufstellung von Haltestellenmobiliar blockiert würde. Aus diesen Gründen wurde sich für den Ersatzhalt an der Stadthalle entschieden. Die Örtlichkeit dort bietet ausreichend Gelegenheit zur Abfertigung von über 200 Bussen am Tag.

Fahrplan & Auskunftssysteme

Grundsätzlich ja. Bereits im Herbst wurde damit begonnen, die Ersatzbuslinien in die digitalen Zugauskunftssysteme wie den DB Navigator einzupflegen. Allerdings kam es bei punktuellen Verbindungen auch in jüngerer Vergangenheit (Stand: 6.2.) noch zu Fehlangaben, bspw. beim RE 4. Zudem mussten aufgrund paralleler Baustellen noch Fahrplantabellen nachbearbeitet werden. Die Fahrpläne sind nun aber vollständig eingepflegt.

Zu Beginn der Generalsanierung werden an den ersten Tagen Reisendenlenker zur persönlichen Information vor Ort eingesetzt. Beim Wechsel der Sperrzustände (Vollsperrung zu Teilsperrung usw.) werden ebenfalls an einzelnen Stationen Reisendenlenker eingesetzt. U. a. in Solingen Hbf und Wuppertal Hbf sind zudem regulär stationierte Servicemitarbeiter der DB InfraGO vor Ort und können bei Fragen entsprechende Auskünfte geben.

Fernverkehr

Zunächst nicht. Leider fällt die ursprünglich vorgesehene Verbindung aufgrund einer kurzfristigen und nicht verschiebbaren Reparatur einer Eisenbahnbrücke in Schwerte bis Mitte Mai aus. Die Strecke muss auch in diesem Bereich gesperrt werden.

Das rund 120 Jahre alte Kreuzungsbauwerk „Bergische Straße“ in Schwerte sollte ursprünglich im 2028er Generalsanierungskorridor erneuert werden. Engmaschige Inspektionen der Brücke zeigen, dass bereits jetzt kurzfristige Maßnahmen notwendig sind.

Hierfür war zunächst ein Zeitraum ab Anfang Februar angedacht. Die DB hat den Bauablauf kurzfristig so angepasst, dass die Arbeiten nicht während der Vollsperrung umgesetzt werden, sondern während einer Teilsperrung. So müssen die Fahrgäste im Nahverkehr auf insgesamt weniger Schienenersatzverkehr zurückgreifen.

Nein. Wuppertal muss leider fünf Monate lang auf eine direkte Anbindung verzichten. Die nächstmöglichen Fernverkehrs-Anschlüsse erreichen Sie in Düsseldorf oder Essen.

Nein, der SEV wird beim ICE‑Anschluss nicht berücksichtigt, der ICE wartet also nicht auf den Bus. Bitte planen Sie daher ein, rechtzeitig in den Bus zu steigen, um den Anschluss sicher zu erreichen.

Karneval & Sonderverkehr

Uns ist bewusst, dass der Ausfall des Zugverkehrs mit erheblichen Einschränkungen verbunden ist. Allerdings stehen bundesweit mehr als 40 Generalsanierungen in direktem Zusammenhang, sodass der Baustart nicht flexibel verschoben werden konnte. Ein späterer Beginn, beispielsweise erst nach Karneval, hätte zu einer Kettenreaktion geführt und die Termine der nachfolgenden Generalsanierungen sukzessive nach hinten verschoben. Auch der Einsatz der Ersatzbusflotten ist eng an die präzisen Starttermine und die fristgerechte Fertigstellung der Bauarbeiten gebunden. Aus diesen Gründen konnte ebenfalls auf andere Großveranstaltungen wie das Münchner Oktoberfest oder die Cannstatter Wasen in Stuttgart keine Rücksicht genommen werden.

Nein. Es wird keine gesonderten Fahrten geben. Das Verkehrskonzept des Schienenersatzverkehrs beinhaltet schon im Regelbetrieb ein sehr dichtes Angebot, bei dem bis zu 200 Busse im Einsatz sind, auf den wichtigsten Strecken im 10- bzw. 15-Minuten-Takt. Taktverdichtungen darüber hinaus an den Karnevalstagen sind nicht vorgesehen. Flankierend wird es aber von Weiberfastnacht bis Rosenmontag zusätzliche Entlastungszüge zwischen Köln und Düsseldorf geben, die in Leverkusen Mitte auch Anschluss an den SEV nach Solingen bzw. Wuppertal herstellen.

Fragen zum Thema Autoverkehre und Autobahnen

Ja, die A46-Stauproblematik ist bei der Planung berücksichtigt. Die Fahrzeiten basieren auf Messfahrten im Berufsverkehr, Erfahrungswerten aus dem Jahr 2017 sowie eingeplanten Reservezeiten, um Verzögerungen abzufedern. So können Sie sich auf zuverlässige Reisezeiten verlassen.

Ja. Die SEV-Routen nutzen die A 59 nicht.